Statement zum Thema Kameras ...

... ohne die ich nun mal keine Bilder aufnehmen und auch keine Video-Clips drehen kann.

"Ein für alle Mal"

Fotoapparate sind seit 1970 mein unerlässliches Handwerkszeug, deren Entwicklung und
Fortschritt ich natürlich interessiert verfolge. Ab 2001 begann dann (aus meiner Sicht) der
atemberaubende Fortschritt, die innovative Schnellebigkeit und der erbarmungslos sugge-
rierende "must have" Verkaufswettstreit der digitalen Kamerasysteme > einhergehend mit
endlosen, nicht selten erbsenzählerischen "Pixel-Diskussionen, et cetera pp." im Internet.

Meine erste Kamera war eine unkaputtbare Leicaflex SL (1970) und meine derzeitige,
aktuelle und wahrscheinlich auch letzte Kamera (2019) ist eine kompakt handliche, ro-
bust wetterfeste, haptisch angenehme, überaus preiswerte, dennoch hochleistungsstarke
Lumix G81 MFT-Systemkamera, mit der ich rundum zufrieden und auf Du & Du bin > und
die sich freut, wenn ich sie z. B. mit dem exzellenten Leica Elmarit 2.8/200 kombiniere.

"Aus purem Spaß an der Freud"

"Selfie" mit Huawei P20 Pro auf Stativ.

Trotzdem, die beste Kamera für mich, ist die Kamera, die ich gerade dabei habe > und
das ist immer öfter die im Handy Huawei P20 Pro verbaute Leica Triple Kamera .... mit
der ich auch obiges (Kamera)Porträt per Selbstauslöser aufgenommen habe :-)

Zitat von Andreas Feininger:

"Die Tatsache, dass eine (im konventionellen Sinn) technisch fehlerhafte Fotogragrafie
gefühlsmäßig wirksamer sein kann als ein technisch fehlerloses Bild, wird auf jene scho-
ckierend wirken, die naiv genug sind, zu glauben, dass technische Perfektion den wah-
ren Wert eines Fotos ausmacht".

( ... ).